Integrationen
Spielleitstand wird als ergänzende Schicht oberhalb bestehender iGaming-Plattformen betrieben. Wir greifen lesend auf operative Daten zu — Spieler-Events, Plattform-Logs, KYC-Signale, Transaktions-Daten — und stellen sie den Backoffice-Teams als Copilot-Oberfläche zur Verfügung. Die ursprüngliche Plattform bleibt das System of Record; Spielleitstand schreibt nicht zurück, sofern dies nicht ausdrücklich konfiguriert wird. Damit reduziert sich der Implementierungs-Aufwand auf einen typischerweise zweiwöchigen Onboarding-Prozess, der gemeinsam mit Ihrem IT- und Plattform-Team durchgeführt wird.
Unterstützte iGaming-Plattformen
Spielleitstand bietet vorgefertigte Anbindungen für die folgenden Stacks:
Die Plattformnamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen. Die Nennung beschreibt eine technische Anbindungsfähigkeit, keine vertragliche Partnerschaft.
API und SDK
Für Häuser mit eigener Plattform oder Sonder-Architektur stellt Spielleitstand eine REST-API sowie ein Python-SDK zur Verfügung. Die API folgt verbreiteten Konventionen (OAuth 2.0, JSON-Payloads, paginierte Listen) und ist auf den lesenden Zugriff auf operative Daten ausgerichtet. Datenfelder werden im Onboarding-Prozess auf das interne Schema des Kunden gemappt.
Daneben bestehen Anbindungen zu gängigen Data-Warehouse-Systemen (Snowflake, BigQuery, Redshift), KYC-Anbietern (Sumsub, Onfido), CRM-Stacks (Optimove- und Smartico-kompatibel) sowie Tracking- und Marketing-Schnittstellen (Adjust, AppsFlyer, GAds-API, Meta Marketing API) für die jeweils relevanten Module.
Der Betrieb erfolgt wahlweise als verwalteter SaaS-Dienst in EU-Rechenzentren (Frankfurt und Düsseldorf) oder als On-Prem-Deployment bei Häusern mit strengen Data-Governance-Anforderungen. In beiden Varianten verbleibt die Datenhoheit beim Operator; Spielleitstand verarbeitet ausschließlich im Rahmen einer Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung nach Art. 28 DSGVO.
Onboarding-Prozess
Ein typisches Onboarding dauert zwei bis vier Wochen und gliedert sich in drei Phasen: technische Anbindung (Konnektor-Konfiguration, Mapping auf Ihr internes Schema, Testdaten-Lauf), fachliche Kalibrierung (Rollen, Berechtigungen, Alarmschwellen je Modul) und produktive Inbetriebnahme mit Schulung Ihres Teams. Während des gesamten Prozesses begleitet ein Lösungs-Architekt aus unserem Haus die Arbeit auf Ihrer Seite.
Nach der produktiven Inbetriebnahme erfolgt ein regelmäßiger Austausch im Quartals-Rhythmus, in dem wir gemeinsam Nutzungs-Muster, neue Anforderungen und mögliche Modul-Erweiterungen besprechen.
Nächster Schritt
Wir prüfen die Anbindung an Ihre konkrete Plattform-Konstellation gerne in einem Erstgespräch. Bringen Sie idealerweise eine kurze Übersicht Ihrer Plattform-Komponenten mit — wir gleichen sie mit unseren Konnektoren ab.